„Kommunikation schafft Akzeptanz“ – Zu Gast beim DPRG in Berlin

Veröffentlicht: 30.06.2017

Gestern war Ninette Pett bei der DPRG-Veranstaltung zum Thema „Akzeptanzkommunikation in der digitalen Mediengesellschaft“ in der Landesvertretung des Freistaates Sachsen in Berlin zu Gast. Obwohl es nicht an Möglichkeiten des Einsatzes mangelt – Von Gesetzesänderungen, kontroversen Großbauprojekten bis zu neuen Technologien – wird diesem Bereich der Kommunikation bis jetzt nur geringe Beachtung geschenkt. Richtig eingesetzt hat man jedoch das richtige Mittel in der Hand, hier Konflikte frühzeitig und nachhalting zu beeinflussen und zu deeskalieren.

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Ninette Pett im Interview mit dem Breitbandbüro des Bundes

Veröffentlicht: 22.06.2017

Im Interview mit dem Breitbandbüro des Bundes gibt Ninette Pett Auskunft, wie die Digitalisierung ihre Arbeit in der Kommunikationsbranche verändert: Sie ist ein Wirtschaftsbereich, den die digitale Transformation in den vergangenen Jahren nahezu vollumfänglich verändert hat. Digitale Medien sind aus jeglichen Kommunikationsprozessen heute nicht mehr wegzudenken. Entsprechend haben sich die Vorgehensweisen, aber auch die Möglichkeiten, beispielsweise im Bereich der Unternehmenskommunikation, stark gewandelt.
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Breitbandbüro des Bundes: Kommunikation findet heute fast nur noch medial vermittelt – das heißt in den meisten Fällen digital – statt. Stimmen sie dem zu und was bedeutet das für Ihre Arbeit?

Ninette Pett: Die Unternehmenskommunikation/PR hat sich in den vergangenen 10 Jahren rasant gewandelt – mit dem Aufkommen sozialer Netzwerke und Medien veränderte sich nicht nur die interne Kommunikation, auch die Pressearbeit bspw. zeigt sich heute vollkommen digital. Man kann schon sagen, dass dieser Unternehmensbereich einen der wenigen in mittelständischen Betrieben darstellt, der die digitale Transformation schon heute nahezu vollständig umsetzen kann, während in anderen Bereichen noch nach Lösungen gesucht wird.

BBB: Als PR Agentur arbeiten Sie dann vermutlich überwiegend digital. Wie sieht der Arbeitsalltag bei Ihnen aus und welche Rolle spielt die Digitalisierung dabei?

NP: In unseren Projekten arbeiten Mitarbeiter an verschiedenen Orten zu unterschiedlichen Zeiten zusammen – hier müssen Entscheidungen gefällt, Entwicklungen diskutiert, Daten eingesehen und Dokumente geteilt werden. Wir verwenden bspw. in der Projektabwicklung cloudbasierte Kommunikations- und Kollaborationsplattformen, um Entscheider in den Unternehmen und Umsetzer in den Agenturen miteinander zu vernetzen.
Das bedeutet aber auch, dass Daten, die im Rahmen eines Projektes entstehen, ebenso in andere Prozesse integriert und übertragen werden können. Dies erfordert neben einer sehr guten Internetanbindung auch die entsprechenden Kenntnisse von Softwaretools, Plugins, Apps etc.

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DPRG-Landesgruppe Sachsen-Anhalt um Thüringen erweitert – Ninette Pett zur stellvertretenden Landesgruppenvorsitzenden gewählt

Veröffentlicht: 21.06.2017

Auf der Mitgliederversammlung der DPRG-Landesgruppe Sachsen-Anhalt am 19. Juni in Halle wurde der Antrag angenommen, die Landesgruppe in ihrer Bezeichnung um das Bundesland Thüringen zu erweitern und damit den erweiterten Wirkungskreis der Arbeitsgruppe deutlich hervorzuheben. Diese Idee lässt sich auf das Engagement der Thüringer Kollegen zurückführen, die Verbandsstruktur im Freistaat sichtbar zu entwickeln. Der DPRG hat sich als Berufsverband für alle Kommunikations- und PR-Fachleute dem Austausch von fachlichem Knowhow verschrieben und möchte in Zukunft dort auch aktiver werden.

Im Sinne dessen erfolgte die Wahl von Ninette Pett zur stellvertretenden Landesgruppenvorsitzenden der neuen Landesgruppe Sachsen-Anhalt/Thüringen. In Ihrer Funktion möchte sie die Vernetzung der Thüringer Branchenkollegen voranbringen und den Austausch zu Branchenthemen fördern. Bereits Anfang des Jahres hatte sie zu diesem Zweck eine Veranstaltungsreihe ins Leben gerufen, auf der Profis aus Theorie und Praxis der Kommunikation zusammengebracht wurden. Der nächste Termin ist für September geplant.