Geförderte Beratung für kleine und mittlere Unternehmen

Veröffentlicht: 25.09.2017

Von der ersten Idee bis zum strategischen Wachstum sehen sich Unternehmen immer wieder Herausforderungen gegenüber, in denen Expertenwissen und branchenübergreifende Erfahrung gefragt ist. Fachliche Unterstützung und Beratung in solchen Phasen können sich kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt mit bis zu 90% fördern lassen.

Die wichtigsten Schwerpunkte liegen hierbei in der Strategieentwicklung, in der Implementierung bzw. Optimierung betrieblicher Kommunikationsprozesse, in Marketing- und Vertriebskonzeptionen sowie im strategischen Wachstum. Auch stehen spezielle Förderprogramme für Unternehmen in Schwierigkeiten, Beratungen in Fragen der Fachkräftesicherung bzw. -gewinnung  sowie Beratungen in Fragen der Digitalisierung für KMU zur Verfügung. Darüber hinaus können auch freie Berufe in der Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit gefördert werden. Ziel ist stets die Verbesserung des unternehmerischen Know-hows bzw. die nachhaltige Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit. Fördermittelträger sind das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) sowie die Gesellschaft für Arbeits- und Wirtschaftsförderung (GfAW), die Aufbau- sowie Investitionsbanken der Länder.

PETT PR begleitet mit Fokus auf die Unternehmenskommunikation seit 2010 kleine und mittlere Unternehmen im Coaching und Consulting – die betriebswirtschaftliche Unternehmensberatung erfolgt als Beratung, Prozessoptimierung bzw. Prozessbegleitung sowie Konzeption und Maßnahmenplanung in den thematischen Förderschwerpunkten:

  • Strategie/Geschäftsidee
  • Marketing/Kommunikation
  • Digitalisierung
  • Fachkräftegewinnung sowie
  • Unternehmen in Schwierigkeiten.

Wir lotsen durch den Fördermitteldschungel, besprechen individuelle Bedürfnisse und informieren zu Förderfähigkeit, Umfang und Rahmenbedingungen. Jetzt nachfragen und Termin vereinbaren!


Social Media mit Strategie – So gehen Sie es richtig an

Der Einfluss und Einsatz sozialer Medien wie Facebook, YouTube, Twitter und Instagram gewinnt eine immer größere Bedeutung für Unternehmen, können sie doch aktiv für Kundenbindung sowie -zufriedenheit, den Ausbau der Kundenservices und die Reichweite der eigenen Marke genutzt werden. Aus Angst, den Zug zu verpassen lassen sich viele Unternehmen aber auch verleiten, ungesteuert in den sozialen Netzwerken aktiv zu sein – Ganz nach dem Motto „Hauptsache präsent“.

Doch bei all den Möglichkeiten, die diese Plattformen bieten, darf man nicht vergessen, was die Basis jeder Unternehmenskommunikation darstellt: Die Strategie. Nur wer seine Aktivitäten im Social Web auf die Basis einer Konzeption stellt, bleibt langfristig relevant statt blind einem Trend nachzulaufen und im schlimmsten Fall in der Bedeutungslosigkeit zu versinken. Welche Schritte es braucht, um eine Social Media Strategie zu erarbeiten, die Sie als Unternehmen wirksam präsentiert, verraten wir Ihnen hier:

  1. Definition der Unternehmensziele. Welches Ziel verfolgen Sie mit Ihrer Präsenz in den Social-Media Kanälen? Kundengewinnung, fruchtbare Kommunikation mit der eigenen Zielgruppe oder die Aussprache von Kaufempfehlungen können dazu gehören. Wichtig ist, dass die Social Media Strategie mit der großen Unternehmensstrategie abgestimmt ist und sie sinnvoll ergänzt.
  2. Als Nächstes setzen Sie sich mich mit Ihrer Zielgruppe auseinander: Wer gehört dazu und auf welchen Kanälen erreichen meine Inhalte (potentielle) Kunden? Hier kann ein Blick auf die Präsenz von Wettbewerbern nützlich sein. Wie nutzen sie Kanäle und wen sprechen sie dabei an? Wichtigster Faktor bleiben dennoch die Kernbotschaften des eigenen Unternehmens.
  3. Nun wird eine Strategie erarbeitet, welche langfristig aber auch mittel- und kurzfristig geplant werden sollten. Dazu gehört die Auswahl der zu Ihrem Unternehmen passenden Plattformen, denn nicht jeder Kanal ist für jedes Unternehmen empfehlenswert. Zu berücksichtigen ist nicht nur die Zielgruppe, sondern auch, auf welcher Plattform die eigenen Themen am besten funktionieren. Je nachdem, ob Sie Ihre Botschaften am Besten in kurze Videos oder doch lieber in detaillierten Blogposts verpacken, sind jeweils andere Kanäle ratsam.
  4. Content erzeugen, der den User fesselt. Es geht nicht darum den User mit seinen Produkten zu erschlagen, sondern um gezieltes Entertainment und Darstellung des Unternehmens nach außen. Zudem sollte man sichergehen, dass man für den Einstieg auf sozialen Plattformen genügend personelle und finanzielle Ressourcen, aber auch Zeit zur Verfügung hat. Für eine nachhaltige Kommunikation müssen regelmäßig und über lange Zeit hinweg neue Inhalte geliefert werden.
  5. Den Erfolg messen. Viele Plattformen bieten schon von Haus aus eigene Messung an. So kann man zum Beispiel die Videoaufrufe anzeigen lassen oder wie bei Facebook komplette Seitenstatistiken über Seitenaufrufe, Zielgruppe, Interaktionen und Reichweite abrufen. Diese Angebote sollte man regelmäßig auswerten und für sich nutzen.

Mit einem klar definierten Vorgehen ist Social-Media kein Hexenwerk mehr. Auf Basis der Strategie kann eine klare Richtlinie gefahren werden, die den gewünschten Effekt bei der Zielgruppe erreichen kann und sinnvoll zur Positionierung des Unternehmens beiträgt.

Wenn man seine Darstellung im Social-Media-Bereich nicht auf die leichte Schulter nimmt und sich dafür genügend Zeit einräumt, ist es leicht die eigene Präsenz in den sozialen Medien aufzubauen. Hierbei sollte man als erstes seine eigenen Unternehmensziele festlegen, seine Zielgruppe definieren, eine passende Strategie ausarbeiten und sich auf ausgewählte Kanäle festlegen. Nach der Planung und Konzeptionierung schafft man dann die passenden Inhalte, wie Texte oder Bilder. Am Ende ist es möglich durch die neusten Techniken den Erfolg zu messen. Anhand den Parametern wie zum Beispiel Reichweite, Abonnenten oder weiteren Kennzahlen ist es einfach ein Fazit aus der eigenen Strategie zu ziehen.


2. DPRG Netzwerktreffen Thema: Personalrecruiting 4.0

Veröffentlicht: 04.09.2017

Am 21. September 2017 treffen sich zum zweiten Mal PR-Verantwortliche und Sprecher aus dem mitteldeutschen Raum, um über das Thema Personalrecruiting 4.0 aus der Kommunikationsperspektive zu diskutieren. Welchen Beitrag kann die PR leisten, den Fachkräftemangel in Unternehmen zu beheben? Wie muss modernes Personalrecruiting gestaltet sein, um die junge, umworbene Zielgruppe anzusprechen?

Ausführlichere Informationen finden Sie hierzu unter diesem Link sowie die Anmeldung.