Erfolgreiche 8. Young Entrepreneurship Conference in Madrid

Veröffentlicht: 02.12.2017

Wissen – Expertise – Erfahrung – Beziehungen: mit diesen Ergebnissen kann die 8. Young Entrepreneurship Conference in Madrid zusammengefasst werden. Vom 29.11. bis 1.12. trafen sich hier rund 50 junge Unternehmen aus elf Ländern Europas, um über Fragen der Bildungs-, Wirtschafts-und Finanzierungsposlitik, der Wahrnehmung von Unternehmertum, den Herausforderungen der digitalen Transformation und innovative Strategien zu diskutieren.

Für PETT PR standen die Themen Kommunikationsstrategien & Management auf der Agenda – besondere Einblicke boten sich daher im Rahmen der Master Class an der IE Business School of Madrid sowie bei einem Treffen mit Adolfo Baras, Marketingleiter beim spanischen Fussballverband La Liga.

Vertieft werden konnten ebenso die im Rahmen des EYEC7 in Stockholm geknüpften Kontakte – darüber hinaus kamen zahlreiche neue interessante Gesprächspartner hinzu. Die in den Gesprächen entstandenen Ideen zur Digitalisierung von Kommunikationsprozessen sollen in den nächsten Monaten Schritt für Schritt realisiert und in den Kommunikationskonzepten der mittelständischen Kundenunternehmen umgesetzt werden.

 

 


Journalismus meets PR – oder: Paartherapie einer historischen Beziehung

Veröffentlicht: 27.10.2017

Am 26. Oktober fand im Rahmen des VC Campus der TU Ilmenau im Technologie- und Gründerzentrum das diesjährige World Café statt, welches eine klassische Podiumsdiskussion an drei Thementischen mit Aspekten des Speed-Datings verband. Diese erste Kooperationsveranstaltung des DJV und der DPRG zum Thema ‘Journalismus meets PR’ zeigte anschaulich Schwierigkeiten und Chancen in der Kommunikation und Kooperation der beiden Branchen auf.

Das kontroverse Thema der wechselseitigen Beziehung griff Dr. Andreas Schwarz, Leiter des Fachgebiets Technikkommunikation und Public Relations der TU Ilmenau, für die anwesenden Vertreter der beiden Zünfte mit einem Impuls auf. Er zeigte anhand von Modellen und aktuellen Beispielen, dass die beiden Bereiche entgegen des allgemeinen Verständnisses viele Parallelen und Abhängigkeiten aufweisen. Nicht zuletzt ging er auf bekannte Theorien wie die Determinationsthese von Barbera Baerns und die daraus hervorgehenden Modelle (Intereffikationsmodell nach Bentele, Koorientierungsmodell) ein. Diese vermitteln ein Abhängigkeitsverhältnis der Branchen – die einst auseinander hervorgingen – indem sie Interaktion und Adaption von Themenkomplexen hervorhoben und die gegenseitige Koorientierung im Bereich der Nachrichtenwerte darlegten.

Unterstützt wurden diese Thesen durch aktuelle, fundierte Studien, die das Rollenverständnis und das Bild von PR-Akteuren und Journalisten zueinander untersuchten: so würden Beziehungen zu Journalisten von Seiten der PR’ler oftmals positiver eingeschätzt als umgekehrt. Missverständnisse und vorhandene Vorurteile liessen sich jedoch durch persönlichen Kontakt ausräumen, da die kritische Werthaltung und die Skepsis durch Kooperation abnimmt. Ob als Lösung eine langfristige und dauerhafte Zusammenarbeit Sinn macht, ließ er dabei offen. Abschließend ging er auch auf Zukunftsperspektiven und vorherrschende Entwicklungen vor allem im Bereich Werbung und Content Marketing im Verhältnis zum Journalismus ein. Ebenso sprach er kurz den Aspekt der Pressearbeit 4.0 und die damit einhergehenden Visionen und Risiken an.

In der anschließenden Diskussion nahmen Vertreter beider Branchen, darunter die beiden Redakteurinnen Heidje Beutel und Doreen Huth, Elke Siedhoff-Müller (N3), Ninette Pett (PETT PR) sowie Dr. Schwarz selbst, teil. Die Teilnehmer konnten in den Disziplinen Authentizität, Datenverarbeitung und -verbreitung, Contentbedarf, Krisenkommunikation, dem Spannungsverhältnis Marketing & PR, Social Media sowie Influencer viele neue Erkenntnisse gewinnen, sich ausgewogen austauschen und dynamisch debattieren.

Den gemeinsamen Konsens bildete dabei nicht selten die Erleichterung des Berufsalltags durch die Kooperation beider Akteure. Ein Beispiel zeigt die externe Kommunikation großer Unternehmen durch Pressesprecher und Pressemitteilungen oder Informationsmanagement mit Journalisten.

Probleme und Spannungen würden hingegen in kleineren Unternehmen existieren, da es Journalisten zunehmend schwerer falle, an neutrale und gesicherte Informationen zu kommen. Sie kritisieren, dass mangelhaft ausgebildete Pressesprecher oft unvollständig, einseitig oder gar werblich informierten. Zudem seien diese schwer erreichbar, gäben selten direkte Antworten oder vermieden Diskussionen.

Mehrfach geriet der Bereich Public Relations auch in die Kritik, immer näher an Marketing & Vertrieb orientiert zu sein. Wobei PR’ler in erster Linie für Reputation und Kommunikation im Bereich Politik, Wirtschaft und Gesellschaft verantwortlich sind und sich so vom Marketing abheben sollten. Welche Erfolgsstrategie für Unternehmen schlussendlich die bessere ist, konnte nicht erörtert werden. Dies müsse jeder für sich selbst entscheiden.

Zukunftsperspektivisch wurden zum Abschluss vor allem die multimediale und audiovisuelle Entwicklung der Berichterstattung beider Gebiete erörtert. Diese – vor allem für den fachlichen Nachwuchs – relevanten Einblicke könnten unter anderem ein interessanter Aufhänger für eine Folgeveranstaltung im kommenden Jahr sein.

 

 

 


2. DPRG Netzwerktreffen Thema: Personalrecruiting 4.0

Veröffentlicht: 04.09.2017

Am 21. September 2017 treffen sich zum zweiten Mal PR-Verantwortliche und Sprecher aus dem mitteldeutschen Raum, um über das Thema Personalrecruiting 4.0 aus der Kommunikationsperspektive zu diskutieren. Welchen Beitrag kann die PR leisten, den Fachkräftemangel in Unternehmen zu beheben? Wie muss modernes Personalrecruiting gestaltet sein, um die junge, umworbene Zielgruppe anzusprechen?

Ausführlichere Informationen finden Sie hierzu unter diesem Link sowie die Anmeldung.

 


Grundlagenseminar „Professionelle Videoproduktion mit dem Smartphone“ am 22. August 2017

Veröffentlicht: 28.08.2017

Von der Idee bis zu den Aufnahmen, über Vertonen, Schneiden und Produzieren bis hin zum Einbetten und Teilen reichten die Inhalte am Dienstag im Grundlagenseminar zur Video-PR im Businessloft Erfurt.
Ninette Pett und Digital Artist Christian Badelt leiteten Kommunikationsverantwortliche aus PR und Marketing mit hilfreichen Tipps und Übungen an: Dabei wurde neben dem Einsatz von Videoclips in der internen und externen Kommunikation auch die technischen Voraussetzungen besprochen sowie Empfehlungen für praktische Tools und passender Software gegeben.

Am Nachmittag übten sich die Teilnehmer am ersten eigenen Konzept, das direkt in die eigenen Aufnahmeversuche in der Erfurter Innenstadt einfloss. Zurück im Businessloft setzten sie die Filmschnipsel in den vorgestellten Apps mit professioneller Hilfe der Dozenten zusammen. Am Ende präsentierte jeder Teilnehmer sein Erstlingswerk und sammelte Kritiken und Tipps des Auditoriums. Alle Teilnehmer konnten sich viele Ideen und Material für zukünftige Projekte mitnehmen.
Das Folgende Video zeigt eines der Erstlingswerke und Thematisiert den Ablauf des Seminars.


Gipfeltreffen der Deutschen Public Relations Gesellschaft (DPRG) in Goslar

Veröffentlicht: 23.08.2017

Zum Gipfeltreffen der Deutschen Public Relations Gesellschaft (DPRG) trafen sich letztes Wochenende die Vorstände der Landesgruppen in Goslar, um an historischen Welterbestätten über die Entwicklung des Verbandes und die Herausforderungen für PR-Verantwortliche zu debattieren.
Am Freitagabend begrüßte Dr. Andreas Brandtner von der Landesgruppenvorsitzender Niedersachsen/Bremen die angereisten Gäste. Danach gab Carolin Ruth, Geschäftsführerin der Tourismus Marketing Niedersachsen GmbH, einen Einblick in die Kommunikation von Welterbestätten anhand des Beispiels Niedersachsen mit seinen verschiedenen Welterbestätten wie z.B. dem Rammelsberg, den die Gruppe am nächsten Tag besichtigte.
Für die beiden Thüringer Vertreter Ninette Pett und Dr. Andreas Schwarz zeigte sich das Gipfeltreffen mit den Landesvorständen Sachsens und Niedersachsens insbesondere hinsichtlich ihrer Pläne für die regionalen Verbandsstrukturen interessant: bis 2018 möchten sie an der TU Ilmenau eine Studentische Gruppe der DPRG-Young Professionals installieren und durch regelmäßige Veranstaltungen und Kooperationen u.a. mit dem Thüringer Landesverband des Deutschen Journalisten Verbands (DJV) zum Wissenstransfer und Erfahrungsaustausch der Kommunikationsverantwortlichen in der Region beitragen.


Finale Pitches an der TU Ilmenau

Veröffentlicht: 05.07.2017

Hochspannung gab es gestern zur Abschlussveranstaltung des Praxisseminars PR und Technikkommunikation an der TU Ilmenau. In Begleitung der Agentur PETT PR erarbeiteten die Studenten des 4.Semesters gemeinsam mit ihren Dozenten in den vergangenen 3 Monaten PR-Konzeptionen für drei reale Auftraggeber, welche sie gestern Abend im Rahmen der finalen Pitches vorstellten.

Nachdem immer zwei Agenturen am Nachmittag gegeneinander antraten und von der Jury in verschiedenen Kategorien bewertet wurden, hieß es gegen 18 Uhr schließlich …“Trommelwirbel…and the winner is“ – stolz verkündeten die Kommunikationsverantwortlichen Hans-Holm Bühl vom Flughafen Erfurt-Weimar, Cornelia Ehrler von Jenoptik sowie Ralf Schomburg von der VR Bank Westthüringen ihre Sieger: Die begehrten ersten Plätze gingen an die Agentur PeaR für das beste PR-Konzept der VR-Bank Westthüringen, an die Agentur IlmVision mit ihrer Konzeption für Jenoptik und MAASS Communications mit ihren kreativen Ideen für den Flughafen Erfurt-Weimar.

„…Erwartungen absolut übertroffen“, „…tolle Ideen“, „…erstklassige Konzepte“, …ganz großes Kino!“

Begeistert zeigten sich nicht nur die Studenten vom Seminarergebnis – den Stimmen der Auftraggeber nach zu urteilen war das diesjährige PR-Praxisseminar an der TU Ilmenau für alle Beteiligten eine spannende Erfahrung wie auch ein voller Erfolg.

insuedthueringen.de am 05. Juli 2017

 

Thüringer Allgemeine online am 06. Juli 2017


Präsentation in der Parlamentarischen Gesellschaft – JUNGER MITTELSTAND aus der Taufe gehoben

Veröffentlicht: 29.05.2017

Unter der Schirmherrschaft von Bundeswirtschafsministerin Brigite Zypries hob der BVMW kürzlich den JUNGEN MITTELSTAND aus der Taufe. Dieser vertritt fortan über 2.000 junge Unternehmer in Deutschland. Seit der Bundestagung im September 2016 füllten bereits zahlreiche engagierte und kreative Mitglieder das Projekt in kürzester Zeit mit Leben: In fünf Arbeitsgruppen wurden erste Sitzungen organisiert, eine Wirtschaftsreise zur 7.European Youth Entrepreneurship Conference genutzt und zwei zentrale Forderungen an die Politik gerichtet.

So macht sich der JUNGE MITTELSTAND unter dem Dach des BVMW zum einen für einen einfachen und unbürokratischen Zugang zu Fördermitteln verbunden mit der Abschaffung des Hausbankprinzips stark. Zum anderen fordert die Initiative ein eigenes Ministerium für Digitalisierung mit einem Digital Native an dessen Spitze, um dem Kompetenzgerangel aus verschiedenen Bundesministerien endlich Herr zu werden, und in Sachen digitale Transformation nicht den Anschluss in Europa zu verlieren.

Der 18. Mai 2017 gilt als die Geburtstunde des JUNGEN MITTELSTANDS: Nach Wirtschaftsgesprächen am Nachmittag mit Präsident Mario Ohoven und Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries stellte Ninette Pett als Vertreterin des Lenkungskreiseses am Abend in der Parlamentarischen Gesellschaft in Berlin vor über 500 geladenen Gäste aus Politik und Wirtschaft die junge Initiative vor.

DER JUNGE MITTELSTAND soll nicht nur ohne Altersgrenzen auskommen, sondern auch ohne Landesgrenzen. Am 16. Dezember wurde der BVMW in Thessaloniki in die European Confederation of Young Entrepreneurs (YES) aufgenommen – als erster deutscher Verband seit 10 Jahren. YES öffnet DEM JUNGEN MITTELSTAND die Türe zu einem Netzwerk von 40.000 Unternehmen und zahlreichen europäischen Tagungen wie der EYEC in Stockholm vom 19.- 21. Mai 2017.

 


PETT PR bei IHK Vorlesungsreihe vorgestellt

Veröffentlicht: 15.05.2017

Von der Gründungsidee zum erfolgreichen Unternehmen- auf Einladung der IHK und Prof. Gerald Grusser gab es am 12.Mai 2017 im Rahmen der IHK-Vorlesungsreihe „Existenzgründung – unschlagbar praxisnah“ einen sehr persönlichen und realitätsnahen Rückblick auf 11 Jahre Unternehmertum unter dem Namen PETT PR mit all seinen Höhen und Tiefen. Unternehmensgründerin Ninette Pett stellte hier ihre Beweggründe für den Weg in die Selbständigkeit, ihren Beruf als Berufung sowie die Vereinbarkeit von Beruf und Familie vor und erklärte, wie sie die ersten Jahre ihres Unternehmertums mit all seinen finanziellen, personellen und emotionalen Herausforderungen erlebt hat.