KATHI wird für vorbildlichen Sprachgebrauch geehrt

Veröffentlicht: 07.07.2017

Am 7. Juli zeichnete der Verein Deutsche Sprache (VDS) Geschäftsführer Marco Thiele vom halleschen Traditionsunternehmen KATHI Rainer Thiele GmbH für die hohe Qualität der sprachlichen Außendarstellung der Firma als „Sprachvorbild“ aus. Die Auszeichnung wird ihm vom VDS-Vorstandsmitglied Dr. Reiner Pogarell (Institut für Betriebslinguistik) überreicht: „Das Unternehmen zeigt mit seiner ‚Familie feiner Backideen‘, dass zu natürlichen, ehrlichen und angenehmen Produkten am besten eine natürliche, ehrliche und angenehme Sprache passt.“

Der Verein Deutsche Sprache setzt sich für den Erhalt des europäischen Sprachenreichtums ein. Auf vielfältige Weise zeichnet er frischen Sprachgebrauch aus und kritisiert auf der anderen Seite sogenannte Sprachpanscher. Der „Sprachpanscher des Jahres“ gehört zu den gefürchtetsten Negativpreisen, der „Kulturpreis Deutsche Sprache“ dagegen ist der höchstdotierte Sprachpreis in Deutschland.

Pett PR gratuliert herzlich zur Auszeichnung.


Finale Pitches an der TU Ilmenau

Veröffentlicht: 05.07.2017

Hochspannung gab es gestern zur Abschlussveranstaltung des Praxisseminars PR und Technikkommunikation an der TU Ilmenau. In Begleitung der Agentur PETT PR erarbeiteten die Studenten des 4.Semesters gemeinsam mit ihren Dozenten in den vergangenen 3 Monaten PR-Konzeptionen für drei reale Auftraggeber, welche sie gestern Abend im Rahmen der finalen Pitches vorstellten.

Nachdem immer zwei Agenturen am Nachmittag gegeneinander antraten und von der Jury in verschiedenen Kategorien bewertet wurden, hieß es gegen 18 Uhr schließlich …“Trommelwirbel…and the winner is“ – stolz verkündeten die Kommunikationsverantwortlichen Hans-Holm Bühl vom Flughafen Erfurt-Weimar, Cornelia Ehrler von Jenoptik sowie Ralf Schomburg von der VR Bank Westthüringen ihre Sieger: Die begehrten ersten Plätze gingen an die Agentur PeaR für das beste PR-Konzept der VR-Bank Westthüringen, an die Agentur IlmVision mit ihrer Konzeption für Jenoptik und MAASS Communications mit ihren kreativen Ideen für den Flughafen Erfurt-Weimar.

„…Erwartungen absolut übertroffen“, „…tolle Ideen“, „…erstklassige Konzepte“, …ganz großes Kino!“

Begeistert zeigten sich nicht nur die Studenten vom Seminarergebnis – den Stimmen der Auftraggeber nach zu urteilen war das diesjährige PR-Praxisseminar an der TU Ilmenau für alle Beteiligten eine spannende Erfahrung wie auch ein voller Erfolg.


DPRG-Landesgruppe Sachsen-Anhalt um Thüringen erweitert – Ninette Pett zur stellvertretenden Landesgruppenvorsitzenden gewählt

Veröffentlicht: 21.06.2017

Auf der Mitgliederversammlung der DPRG-Landesgruppe Sachsen-Anhalt am 19. Juni in Halle wurde der Antrag angenommen, die Landesgruppe in ihrer Bezeichnung um das Bundesland Thüringen zu erweitern und damit den erweiterten Wirkungskreis der Arbeitsgruppe deutlich hervorzuheben. Diese Idee lässt sich auf das Engagement der Thüringer Kollegen zurückführen, die Verbandsstruktur im Freistaat sichtbar zu entwickeln. Der DPRG hat sich als Berufsverband für alle Kommunikations- und PR-Fachleute dem Austausch von fachlichem Knowhow verschrieben und möchte in Zukunft dort auch aktiver werden.

Im Sinne dessen erfolgte die Wahl von Ninette Pett zur stellvertretenden Landesgruppenvorsitzenden der neuen Landesgruppe Sachsen-Anhalt/Thüringen. In Ihrer Funktion möchte sie die Vernetzung der Thüringer Branchenkollegen voranbringen und den Austausch zu Branchenthemen fördern. Bereits Anfang des Jahres hatte sie zu diesem Zweck eine Veranstaltungsreihe ins Leben gerufen, auf der Profis aus Theorie und Praxis der Kommunikation zusammengebracht wurden. Der nächste Termin ist für September geplant.


Präsentation in der Parlamentarischen Gesellschaft – JUNGER MITTELSTAND aus der Taufe gehoben

Veröffentlicht: 29.05.2017

Unter der Schirmherrschaft von Bundeswirtschafsministerin Brigite Zypries hob der BVMW kürzlich den JUNGEN MITTELSTAND aus der Taufe. Dieser vertritt fortan über 2.000 junge Unternehmer in Deutschland. Seit der Bundestagung im September 2016 füllten bereits zahlreiche engagierte und kreative Mitglieder das Projekt in kürzester Zeit mit Leben: In fünf Arbeitsgruppen wurden erste Sitzungen organisiert, eine Wirtschaftsreise zur 7.European Youth Entrepreneurship Conference genutzt und zwei zentrale Forderungen an die Politik gerichtet.

So macht sich der JUNGE MITTELSTAND unter dem Dach des BVMW zum einen für einen einfachen und unbürokratischen Zugang zu Fördermitteln verbunden mit der Abschaffung des Hausbankprinzips stark. Zum anderen fordert die Initiative ein eigenes Ministerium für Digitalisierung mit einem Digital Native an dessen Spitze, um dem Kompetenzgerangel aus verschiedenen Bundesministerien endlich Herr zu werden, und in Sachen digitale Transformation nicht den Anschluss in Europa zu verlieren.

Der 18. Mai 2017 gilt als die Geburtstunde des JUNGEN MITTELSTANDS: Nach Wirtschaftsgesprächen am Nachmittag mit Präsident Mario Ohoven und Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries stellte Ninette Pett als Vertreterin des Lenkungskreiseses am Abend in der Parlamentarischen Gesellschaft in Berlin vor über 500 geladenen Gäste aus Politik und Wirtschaft die junge Initiative vor.

DER JUNGE MITTELSTAND soll nicht nur ohne Altersgrenzen auskommen, sondern auch ohne Landesgrenzen. Am 16. Dezember wurde der BVMW in Thessaloniki in die European Confederation of Young Entrepreneurs (YES) aufgenommen – als erster deutscher Verband seit 10 Jahren. YES öffnet DEM JUNGEN MITTELSTAND die Türe zu einem Netzwerk von 40.000 Unternehmen und zahlreichen europäischen Tagungen wie der EYEC in Stockholm vom 19.- 21. Mai 2017.

 


PETT PR bei IHK Vorlesungsreihe vorgestellt

Veröffentlicht: 15.05.2017

Von der Gründungsidee zum erfolgreichen Unternehmen- auf Einladung der IHK und Prof. Gerald Grusser gab es am 12.Mai 2017 im Rahmen der IHK-Vorlesungsreihe „Existenzgründung – unschlagbar praxisnah“ einen sehr persönlichen und realitätsnahen Rückblick auf 11 Jahre Unternehmertum unter dem Namen PETT PR mit all seinen Höhen und Tiefen. Unternehmensgründerin Ninette Pett stellte hier ihre Beweggründe für den Weg in die Selbständigkeit, ihren Beruf als Berufung sowie die Vereinbarkeit von Beruf und Familie vor und erklärte, wie sie die ersten Jahre ihres Unternehmertums mit all seinen finanziellen, personellen und emotionalen Herausforderungen erlebt hat.


Neuzugang im Team: Marvin Weigt

Veröffentlicht: 09.05.2017

Wir begrüßen ein neues Mitglied im Team: Der duale Student Marvin Weigt wird Pett PR ab sofort am Standort Leipzig vertreten und gleichzeitig das Team des BVMW um Patrick Paul und Kirsten Bremer in der Social Media Kommunikation unterstützen. In der sächsischen Metropole absolviert der 21-jährige gerade sein Studium der BWL mit der Hauptrichtung Marketingkommunikation. Herzlich Willkommen!


Fragen der digitalen Transformation auf dem Kommunikationskongress in Wien

Veröffentlicht: 28.04.2017

Am 27. April fand zum 5. Mal Österreichs größter Kongress für strategische PR in Wien statt. Im Zuge der Digitalisierung beschäftigten sich die Kommunikationsexperten der DACH-Region in diesem Jahr anläßlich des 25-jährigen Internetjubiläums mit der Frage der digitalen Transformation in der Praxis der PR 4.0. In verschiedenen Vorträgen, Diskussionsrunden und Workshops standen Fragen zu Kulturwandel und veränderter Mediennutzung sowie innovativen Lösungen und Automatisierung der digitalen Kommunikation auf der Agenda. Best Cases lieferten darüber hinaus wertvollen Wissens- und Erfahrungsaustausch.

Digitale Transformation & PR 4.0

Digitale Transformation & PR 4.0

Insbesondere für kleine und mittelständische Unternehmen stellen die Möglichkeiten der digitalen Transformation eine bedeutsame Chance dar, mit der Kommunikationspraxis der Konzerne Schritt zu halten. So bieten sich Newsroom-Konzepte zur themenorientierten Steuerung von Unternehmenskommunikation und Workplace-Lösungen für die interne Kommunikation ebenso und gerade für KMU-spezifische Strukturen und Prozesse als ressourcenoptimierte und praktikable Maßnahmen an.

Digitale Transformation als Chance für KMU

Der Begriff der Digitalisierung wurde bislang kaum konkretisiert. Vielfach herrschen in KMU keine Vorstellungen darüber, wie genau, an welchen Stellen und in welchen Schritten diese umgesetzt werden soll. Die Unternehmenskommunikation kann hier als wichtiger Treiber zur Umsetzung der digitalen Transformation in mittelständischen Unternehmen dienen, da PR 4.0 heute schon gelebte Praxis darstellt. „Betrachtet man den rasanten Medienwandel allein in den letzten fünf Jahren wird klar, dass sich nicht nur diese ominöse Internet sondern auch die sozialen Medien und Networking-Plattformen in der Unternehmenskommunikation durchgesetzt haben. Sie sind Alltag in der Mediennutzung der Kunden und sollten damit auch zum Unternehmensalltag gehören“, fasst PETT PR-Geschäftsführerin Ninette Pett die Notwendigkeit der digitalen Transformation zusammen. „Wer darauf hofft, diese Mode gehe wieder vorbei und sich nur auf die analoge Welt konzentriert, wird früher oder später den Anschluss an die relevanten Zielgruppen verlieren.“

Fragen der digitalen Transformation auf dem Kommunikationskongress in Wien Social Intranet und Mitarbeiter-Apps sind längst keine Zukunftsmusik mehr, ebenso wenig wie virtuelle Pressekonferenzen, Live-Streaming bei Events oder künstliche Intelligenz in der Automatisierung von PR-Texten. Gerade in der Steuerung und Evaluierung sieht Pett auch neue Möglichkeiten der Optimierung im Kommunikationsmanagement: „Technische Innovationen bescheren den Unternehmen nicht mehr Arbeit, sie verändern sie oder reduzieren sie teilweise. Und oftmals stellen sie gerade in KMU sogar die kostengünstigere Lösung dar.“


Ilmenauer Studentenagenturen entwickeln kreative Konzepte- Jenoptik, Flughafen und VR Bank Westthüringen unterstützen als Praxispartner

Veröffentlicht: 12.04.2017

Die Spannung stand den Studierenden der Angewandten Medien- und Kommunikationswissenschaft der TU Ilmenau deutlich ins Gesicht geschrieben:  Mit der Präsentation der drei bislang geheim gehaltenen Auftraggeber lüfteten Fachgebietsleiter Dr. Andreas Schwarz und Kommunikationsberaterin Ninette Pett das Geheimnis um die Aufgabenstellung der nächsten Wochen. Gemeinsam gaben sie am Dienstag den Startschuss für das vom Fachgebiet Public Relations & Technikkommunikation angebotene Praxisseminar zur PR-Konzeption.

Hierzu haben sich unter der Seminarleitung von Katrin Jungnickel und Karoline Oelsner sechs studentische Agenturen gegründet, die in den nächsten Wochen individuelle, auf die jeweilige Aufgabenstellung zugeschnittene Konzeptionen entwickeln werden. In der Einführungsveranstaltung gaben Katrin Lauterbach (Jenoptik AG), Ralf Schomburg (VR Bank Westthüringen) und Hans-Holm Bühl (Flughafen Erfurt-Weimar) als Auftraggeber erste Einblicke in ihre Unternehmen und erklärten die Arbeitsaufträge. In den kommenden Wochen wird ein zweites Treffen vor Ort in den Unternehmen stattfinden, um offene Fragen klären zu können. Ziel ist es, das bisher aus der Wissenschaft erlangte Know-how praxisnah anzuwenden und damit den realen Auftraggebern wertvolle Erkenntnisse zu liefern. Diese Form der Lehrveranstaltung geht dieses Jahr bereits in die 16. Runde. „Die Verbindung von Wissenschaft und Praxis ermöglicht den Studenten einen wertvollen Einblick in das berufliche Handwerk und leistet damit auch einen wichtigen Beitrag zur Qualifizierung des Nachwuchses in unserer Branche“, weiß Ninette Pett, Geschäftsführerin von PETT PR Gesellschaft für Unternehmenskommunikation. Ihr kommt seit diesem Jahr die Aufgabe der Praxisbetreuerin sowie die Gewinnung der Auftraggeber zu. „Die Thüringer Unternehmen stehen solchen Kooperationen sehr aufgeschlossen gegenüber – es gibt sogar schon eine Liste für das nächste Jahr“, berichtet die Kommunikationsberaterin nicht ohne Stolz.

Tatsächlich sind auch die diesjährigen Auftraggeber sehr gespannt auf die Ideen der Studierenden. Schon bei der Namensfindung ihrer Agenturen zeigten sie sich überaus kreativ: Namen wie IlmVision, PRachtwerk oder MAASS Communications sollen die kreative, konzeptionelle oder prozessuale Ausrichtung der Agenturen verdeutlichen. „Mit dem neuen Semester beginnt die intensive und spannende Arbeitsphase von drei Monaten, in denen die zukünftigen Kommunikationsfachleute ihre strategischen Konzepte erarbeiten“, erklärt Dr. Andreas Schwarz, Leiter des Fachgebiets Public Relations & Technikkommunikation an der TU Ilmenau. „Anfang Juli präsentieren unsere Studierenden schließlich ihre Ergebnisse vor einer Fachjury bestehend aus den Seminarleiterinnen, der Agentur PETT PR, den Kommunikationsverantwortlichen der Auftraggeber und meiner Person. Auch die Deutsche Public Relations Gesellschaft (DPRG) wird vertreten sein“. Hier wird es noch einmal richtig spannend, denn der Agentur mit dem besten Konzept winkt die Umsetzung ihrer theoretischen Ideen in die Praxis.