TLZ berichtet: PR-Expertin Ninette Pett für Emily-Roebling-Preis nominiert

„Ich hab‘ mir den Job, der mir gefällt, selber schaffen müssen“, erklärt Ninette Pett und folgt dabei ihrem Lebensmotto „geht nicht gibt‘s nicht“. Für den Emily-Roebling-Preis haben sie die eigenen Mitarbeiterinnen vorgeschlagen.
Die 33-jährige Betriebswirtin und Unternehmensberaterin hatte erlebt, wie hart die Arbeitsbedingungen in den Kommunikationsagenturen sind. Nach dem Studienabschluss in Frankfurt am Main war sie mit un­berechenbaren Arbeitszeiten, unverbindlichen Arbeitsverträgen ohne Perspektiven und Projektarbeiten unter hohem Termindruck konfrontiert. „Dabei wird von den Mitarbeitern vor allem erwartet, kreativ zu sein. Aber Kreativität und gute Ideen kommen nicht auf Knopfdruck. Dafür braucht man Freiraum und muss gut zuhören können.“

So berichtete die TLZ über die Nominierung für den Emily-Roebling-Preis. Zum kompletten Artikel geht es hier.

Unbenannt