Gashavarie in Zimmernsupra erfolgreich behoben

Veröffentlicht: 07.07.2014

EinsatzkoordinationMit einem Pfeifen entwich am Donnerstagabend der Überdruck einer Gasregelungsstation nahe Zimmernsupra im östlichen Landkreis. „Dass wir einen technischen Defekt in der Reglerstation hatten, wurde schnell deutlich, denn im Netz war kein Gas mehr vorhanden“, erklärt Silke Kreißler, technische Leiterin der Stadtwerke Gotha Netz GmbH. Das ließ die Mitarbeiter des Bereitschaftsdienstes aufhorchen. Mit einem Team waren Kreißler und Kollegen schnell vor Ort: „In der Ortseinspeisung hat sich ein kleines Teil durch den Überdruck gelöst und die Sicherheitsverriegelung aktiviert“, stellte die Ingenieurin fest. Bereits wenige Stunden später war der Defekt behoben. Dennoch: die Haushalte des kleinen Ortes waren aufgrund der Sicherheitsverrieglung noch ohne heißes Wasser, auch wenn bei den sommerlichen Temperaturen am vergangenen Wochenende sicher kaum jemand die heiße Dusche vermisste. Dennoch galt es für den Gothaer Energieversorger, die Havarie und ihre Auswirkungen zügig zu beheben.

„Aufgrund der automatischen Sicherheitsvorkehrungen wird die Gasversorgung der Haushalte im Havariefall unterbrochen und muss per Hand wieder entriegelt werden“, erklärte Kreißler die technischen Zusammenhänge. Was heißt: alle 76 Haushalte mussten informiert und deren Anlagen entsichert werden. Das Bereitschaftsteam der Stadtwerke stand den Zimmernsupraern während des gesamten Wochenendes zur Seite. Am Freitagmorgen waren die meisten an der Arbeit, so dass die Mitarbeiter in vielen Haushalten niemanden antreffen konnten – das holte man jedoch am Wochenende nach. „Beim Fußballspiel am Freitagabend konnten wir die Leute ja auch nicht stören“, lachte Zählermeister Heiko König. Das Spiel der DFB-Elf verfolgte das Stadtwerke-Team in Zimmernsupra dennoch aus dem Radio oder bei freundlichen Zimmernsupraern, die ihnen einen Blick auf den Bildschirm gewährten.


PETT PR erstellt den neuen Forschungsatlas der FH Schmalkalden

Veröffentlicht: 23.01.2014

FH Schmalkalden FAInformativ sollte er sein, übersichtlich und hochwertig.

Angelehnt an das Corporate Design der Fachhochschule Schmalkalden entstand in Zusammenarbeit mit dem Rektorat ein ansprechender Katalog, der nicht nur Wirtschaftsunternehmen und kommunale Partner zu den aktuellen Forschungsprojekten informiert, sondern ebenfalls interessante und anschauliche Statistiken zur Strahlwirkung der Forschungsarbeit liefert.

Gestern wurde dieser erstmals im Rahmen des gemeinsamen Neujahrsempfangs von Stadt und Hochschule vorgestellt. Link zur PDF…


wbg führt Kooperationsgespräche

Veröffentlicht: 15.10.2013

Zweitgrößter Gothaer Wohnungsanbieter erweitert familien-und haushaltsnahe Dienste

Um zukünftig Familien und Senioren noch mehr Hilfestellung und Serviceleistungen im Alltag bieten zu können, führt die Wohnungsbaugenossenschaft Gotha e.G. seit einigen Wochen Gespräche mit verschiedenen sozialen Diensten. „Sicheres Wohnen wie man es in einer Genossenschaft findet, reicht heute nicht mehr aus – wo immer mehr Menschen allein leben oder ihre Kinder allein erziehen, müssen auch neue Formen des Servicewohnens gefunden und Unterstützung geleistet werden“, erklärt Heike Backhaus, technischer Vorstand der wbg. „Neben barrierearmem Wohnraum suchen wir nach einem Netzwerk, welches unsere genossenschaftlichen Leistungen sinnvoll ergänzt“, so Backhaus.

Vor diesem Hintergrund besuchten in der vergangenen Woche zehn Mitarbeiter der wbg den Verein Lebensart e.V. im Mehrgenerationenhaus in der Gothaer Pfarrgasse, um sich über mögliche Schnittstellen zur Unterstützung der über 2.700 Mitglieder zu informieren. Geschäftsführerin Anke Merbach informierte die Wohnungsverwalter und Servicemitarbeiter über die Geschichte und den Aufbau des Vereins, seine ehrenamtlichen Strukturen, Kursangebote und haushaltsnahen Dienstleistungen sowie Fördermöglichkeiten. „Insbesondere das Spektrum der haushaltsnahen Dienstleistungen ist für unsere älteren und allein lebenden Mitglieder von Interesse“, resümiert Heike Backhaus zufrieden. Aber auch die Einbindung Ehrenamtlicher, die zahlreichen Kurse und das Patenschaftsprojekt begeisterten die Vertreter der Wohnungsbaugenossenschaft.

 

„Ich denke schon, dass wir mit Lebensart e.V. einen Kooperationspartner gefunden haben, der ähnlich wie wir eine breite Altersgruppe anspricht“, freut sich der wbg-Vorstand über die vielen Schnittstellen bei Bedürfnissen und Angeboten. Dem Besuch des Teams werden in den nächsten Wochen weitere Gespräche folgen, in denen neben einem Kooperationsvertrag erste gemeinsame Schritte festgehalten werden. „Eine Zusammenarbeit mit der wbg würde es uns ermöglichen, unsere Leistungen einem noch breiteren Spektrum von Familien mit Kleinkindern bis hin zu Senioren anzubieten“, hofft Merbach. „Zudem wäre es für uns ein großartiger Gewinn, im zweitgrößten Gothaer Wohnungsanbieter auch gleichzeitig einen weiteren wichtigen Förderer unseres Mehrgenerationenhauses zu finden.“


Wer eine Wohnung sucht, wird im Netz schnell fündig – wbg für Internetangebot ausgezeichnet

10_2013 Auszeichnung ImmoscoutWer im Internet nach Wohnungen sucht, wird auch im Landkreis recht schnell mit Erfolg belohnt – eine Überzahl an Angeboten bietet sich hier dem potentiellen Interessenten. Doch in den meisten Fällen enthalten die Angebote nicht die Informationen, die der engagierte Anwender sich erhofft. Gekonntes Suchmaschinenmarketing, übersichtliche und vollständige Inhalte, attraktive und aussagefähige Bilder sowie eine hohe Trefferquote – all das bescheinigte der Marktführer Immobilienscout24 nun der Wohnungsbaugenossenschaft Gotha eG – kurz wbg. Diese darf sich neben der Auszeichnung auch über eine Urkunde sowie ein Lob für ihren transparenten und konsequenten Internetvertrieb freuen.

So wurden die Objekte der wbg pro Tag durchschnittlich jeweils 852 Mal angeklickt, in den Ergebnislisten tauchten sie aufgrund ihrer Vollständigkeit 4% häufiger auf als andere regionale Wohnungsanbieter. Steffen Priebe, kaufmännischer Vorstand der wbg, zieht Bilanz: „Wohnungen werden in Zukunft noch viel häufiger im Internet gesucht – daher müssen auch genossenschaftliche Anbieter hier neue Wege gehen – das ist uns in den vergangenen Jahren offensichtlich gut gelungen.“


Technischer Vorstand wiederbestellt wbg-Aufsichtsrat setzt weitere vier Jahre auf Heike Backhaus

Veröffentlicht: 04.09.2013

Sie kennt die Wohnungswirtschaft wie kaum ein anderer –bereits seit 2001 arbeitet Heike Backhaus als technischer Vorstand der Wohnungsbaugenossenschaft Gotha eG, kurz wbg. Wo damals noch die Versorgung der Bevölkerung mit Wohnraum und die Beseitigung des Wohnungsleerstands im Vordergrund standen, rücken heute veränderte Herausforderungen in den Fokus: „Damals kämpften wir mit einer Nachfrage, die nicht bedient werden konnte –Familien schrumpften und viele Menschen lebten allein in Wohnungen, die viel zu groß geplant und auf den demografischen Wandel nicht vorbereitet waren“, resümiert die 51-jährige Bauingenieurin. „Heute entdecken Menschen aus den Randgebieten und dem ländlichen Raum die innerstädtischen Lagen wieder für sich und legen mehr Wert auf ihr Wohnumfeld“, so der wbg-Vorstand.

 

In den vergangenen Jahren engagierte sich Heike Backhaus für zahlreiche Sanierungsmaßnahmen in der Innenstadt, trieb die Fertigstellung in Gotha-Ost und den Rückbau in der Clara-Zetkin-Straße voran und setzte mit der Neugestaltung der Fritzelsgasse und dem damit verbundenen „Deutschen Bauherrenpreis-Modernisierung 2009/2010“ ein Zeichen für nachhaltige und durchdachte Bau- und Wohnungswirtschaft in Gotha.

 

wbg Heike BackhausFür sie und den kaufmännischen Vorstand Steffen Priebe spielt aber noch ein anderer Aspekt bei der Planung des Wohnraums eine wichtige Rolle: die steigenden Betriebskosten. Um langfristig am Markt erfolgreich zu sein, setzt das Vorstandsteam auf hohe Wohnqualität, individuelle Mieterbetreuung und ein umfangreiches Dienstleistungsangebot zu bezahlbaren Preisen. „Dies sind die wesentlichen Bausteine unseres genossenschaftlichen Handelns“, erinnert Backhaus an die Grundpfeiler der genossenschaftlichen Unternehmensform. Denn: die wbg unterhält in der Residenzstadt rund 2.300 Wohnungen, die sie erhält, modernisiert und seit über 118 Jahren ihren Mitgliedern zu sozialverträglichen Mieten bereitstellt. Auch zukünftig will sich Heike Backhaus den Themen der energetischen Gebäudesanierung sowie den Herausforderungen der Finanzierungsbeschaffung stellen: „Ideen sind genug vorhanden – doch alles Gute braucht seine Zeit.“Deshalb steht für Heike Backhaus immer wieder die Kommunikation mit den Mitgliedern im Mittelpunkt. Ihre Wünsche und Nöte zu erkennen und Handlungsempfehlungen zu geben, wird auch in ihrer vierten Amtszeit Grundsatz ihrer Arbeit sein.

 

Aufsichtsratsvorsitzender Dr. Udo Bender weiß um das Engagement, den Ideenreichtum und die Energie seines technischen Vorstands und wünscht im Namen des gesamten Teams viel Erfolg und Schaffenskraft für die nächsten vier Jahre.


KulTourStadt GmbH plant neues Weihnachtsmarktkonzept

Veröffentlicht: 14.03.2013

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Eine neue Chance für den Gothaer Weihnachtsmarkt

Kaum hat das neue Jahr begonnen, wird schon wieder dessen Ausgang geplant. Nach einer Mini-Variante im vergangenen Dezember tüftelt die KulTourStadt Gotha GmbH derzeit an einem neuen Konzept des Gothaer Weihnachtsmarktes. „Mit der Verweil-Variante haben wir im vergangenen Jahr Raum und Zeit geschaffen, um mit alten Konzepten zu brechen und neue Ideen zuzulassen“, erläutert Geschäftsführer Torsten Kunz die Strategie des Stadtmarketings. „Unser Hauptziel ist es nun, das Projekt Gothaer Weihnachtsmarkt in den touristischen Kontext und damit in das Gesamtvermarktungskonzept der Residenzstadt zu setzen.“  So wollen die Initiatoren Synergien nutzen, Kosten decken, für Umsätze sorgen und letztendlich wieder einen attraktiven Weihnachtsmarkt für Bürger und Gäste bieten.

 

Erster Wichtelmarkt als stimmungsfroher Anziehungspunkt für Touristen und Bürger

Ein rund 70-seitiges Konzept bringt Rahmen, Faktoren und Kosten auf den Punkt. Unter dem Titel „Wichtelmarkt Gotha“  soll sich ein traditioneller und besinnlicher Markt vor der Rathaus- und Schlosskulisse auf dem gesamten Hauptmarkt konzentrieren. Auch will Kunz den Neumarkt mit einem Familien- und Vergnügungsbereich wieder einbeziehen. „Die Wichtel-Thematik wird sich nicht nur in den verschiedenen Aktionen und Angeboten für alle Altersklassen wiederfinden, sondern im Laufe des Jahres die gesamten Vorbereitungen begleiten und als Symbolfigur für die Vermarktung des Marktes dienen“, verrät der Geschäftsführer der KulTourStadt GmbH die wichtigsten Eckdaten des Konzepts.

Die schrittweise Umsetzung bringt nicht nur jede Menge Arbeit, sondern auch Gesprächsbedarf mit allen beteiligten Akteuren aus Verwaltung, Gewerbe und Ehrenamt mit sich. Torsten Kunz und Projektleiterin Saskia Luttkus hoffen, dass das neue Konzept eine Chance erhält. Den kritischen Augen der Stadtkämmerer jedenfalls hat es standgehalten, denn die KulTourStadt Gotha GmbH legte bereits bei der Idee Wert auf mittelfristige unternehmerische Tragfähigkeit. „Daher wird der Markt im ersten Jahr in der Zeit vom 29.11. bis 15.12.2013  täglich öffnen“, so Kunz. „Für konstruktive Vorschläge, Beiträge und Wünsche sind wir natürlich offen, denn nur durch die Zusammenarbeit zwischen Stadtmarketing, Tourismus, Stadtverwaltung, Gewerbe und Bürgern kann sich die Residenzstadt bald wieder mit einem stimmungsfrohen Weihnachtsmarkt präsentieren.“


Eine neue Chance für den Gothaer Weihnachtsmarkt

Veröffentlicht: 18.02.2013

Logo Kultourstadt GmbH GothaErster Wichtelmarkt als stimmungsfroher Anziehungspunkt für Touristen und Bürger

 

 

Kaum hat das neue Jahr begonnen, wird schon wieder dessen Ausgang geplant. Nach einer Mini-Variante im vergangenen Dezember tüftelt die KulTourStadt Gotha GmbH derzeit an einem neuen Konzept des Gothaer Weihnachtsmarktes. „Mit der Verweil-Variante haben wir im vergangenen Jahr Raum und Zeit geschaffen, um mit alten Konzepten zu brechen und neue Ideen zuzulassen“, erläutert Geschäftsführer Torsten Kunz die Strategie des Stadtmarketings. „Unser Hauptziel ist es nun, das Projekt Gothaer Weihnachtsmarkt in den touristischen Kontext und damit in das Gesamtvermarktungskonzept der Residenzstadt zu setzen.“ So wollen die Initiatoren Synergien nutzen, Kosten decken, für Umsätze sorgen und letztendlich wieder einen attraktiven Weihnachtsmarkt für Bürger und Gäste bieten.

 

Ein rund 70-seitiges Konzept bringt Rahmen, Faktoren und Kosten auf den Punkt. Unter dem Titel „Wichtelmarkt Gotha“ soll sich ein traditioneller und besinnlicher Markt vor der Rathaus- und Schlosskulisse auf dem gesamten Hauptmarkt konzentrieren. Auch will Kunz den Neumarkt mit einem Familien- und Vergnügungsbereich wieder einbeziehen. „Die Wichtel-Thematik wird sich nicht nur in den verschiedenen Aktionen und Angeboten für alle Altersklassen wiederfinden, sondern im Laufe des Jahres die gesamten Vorbereitungen begleiten und als Symbolfigur für die Vermarktung des Marktes dienen“, verrät der Geschäftsführer der KulTourStadt GmbH die wichtigsten Eckdaten des Konzepts.

 

Weihnachtsmarkt GothaDie schrittweise Umsetzung bringt nicht nur jede Menge Arbeit, sondern auch Gesprächsbedarf mit allen beteiligten Akteuren aus Verwaltung, Gewerbe und Ehrenamt mit sich. Torsten Kunz und Projektleiterin Saskia Luttkus hoffen, dass das neue Konzept eine Chance erhält. Den kritischen Augen der Stadtkämmerer jedenfalls hat es standgehalten, denn die KulTourStadt Gotha GmbH legte bereits bei der Idee Wert auf mittelfristige unternehmerische Tragfähigkeit. „Daher wird der Markt im ersten Jahr in der Zeit vom 29.11. bis 15.12.2013 täglich öffnen“, so Kunz.

 

„Für konstruktive Vorschläge, Beiträge und Wünsche sind wir natürlich offen, denn nur durch die Zusammenarbeit zwischen Stadtmarketing, Tourismus, Stadtverwaltung, Gewerbe und Bürgern kann sich die Residenzstadt bald wieder mit einem stimmungsfrohen Weihnachtsmarkt präsentieren.“