Präsentation in der Parlamentarischen Gesellschaft – JUNGER MITTELSTAND aus der Taufe gehoben

Veröffentlicht: 29.05.2017

Unter der Schirmherrschaft von Bundeswirtschafsministerin Brigite Zypries hob der BVMW kürzlich den JUNGEN MITTELSTAND aus der Taufe. Dieser vertritt fortan über 2.000 junge Unternehmer in Deutschland. Seit der Bundestagung im September 2016 füllten bereits zahlreiche engagierte und kreative Mitglieder das Projekt in kürzester Zeit mit Leben: In fünf Arbeitsgruppen wurden erste Sitzungen organisiert, eine Wirtschaftsreise zur 7.European Youth Entrepreneurship Conference genutzt und zwei zentrale Forderungen an die Politik gerichtet.

So macht sich der JUNGE MITTELSTAND unter dem Dach des BVMW zum einen für einen einfachen und unbürokratischen Zugang zu Fördermitteln verbunden mit der Abschaffung des Hausbankprinzips stark. Zum anderen fordert die Initiative ein eigenes Ministerium für Digitalisierung mit einem Digital Native an dessen Spitze, um dem Kompetenzgerangel aus verschiedenen Bundesministerien endlich Herr zu werden, und in Sachen digitale Transformation nicht den Anschluss in Europa zu verlieren.

Der 18. Mai 2017 gilt als die Geburtstunde des JUNGEN MITTELSTANDS: Nach Wirtschaftsgesprächen am Nachmittag mit Präsident Mario Ohoven und Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries stellte Ninette Pett als Vertreterin des Lenkungskreiseses am Abend in der Parlamentarischen Gesellschaft in Berlin vor über 500 geladenen Gäste aus Politik und Wirtschaft die junge Initiative vor.

DER JUNGE MITTELSTAND soll nicht nur ohne Altersgrenzen auskommen, sondern auch ohne Landesgrenzen. Am 16. Dezember wurde der BVMW in Thessaloniki in die European Confederation of Young Entrepreneurs (YES) aufgenommen – als erster deutscher Verband seit 10 Jahren. YES öffnet DEM JUNGEN MITTELSTAND die Türe zu einem Netzwerk von 40.000 Unternehmen und zahlreichen europäischen Tagungen wie der EYEC in Stockholm vom 19.- 21. Mai 2017.

 


PETT PR erstellt den neuen Forschungsatlas der FH Schmalkalden

Veröffentlicht: 23.01.2014

FH Schmalkalden FAInformativ sollte er sein, übersichtlich und hochwertig.

Angelehnt an das Corporate Design der Fachhochschule Schmalkalden entstand in Zusammenarbeit mit dem Rektorat ein ansprechender Katalog, der nicht nur Wirtschaftsunternehmen und kommunale Partner zu den aktuellen Forschungsprojekten informiert, sondern ebenfalls interessante und anschauliche Statistiken zur Strahlwirkung der Forschungsarbeit liefert.

Gestern wurde dieser erstmals im Rahmen des gemeinsamen Neujahrsempfangs von Stadt und Hochschule vorgestellt. Link zur PDF…